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Chronik

 

Eine kurze Zusammenstellung geschichtsrelevanter Daten von Kneiting:
 

1212   Erste Urkundliche Erwähnung "Chneutingen".
Es gab im Laufe der Zeit viele Schreibweisen für Kneiting:
1219 Chnaeting
1316 Chneutting
1394 Chnäwting
1420 Knäwting
1423 Chnäwtting
1472 Knewtting
1477 Kneytting
1502 Kneuting
1504 Knewting
1556 Khneitting
   
1504 Es lagerten im Landshuter Erbfolgekrieg tausende Soldaten auf dem Greifenberg.
1303 Das Kloster Pettendorf besitzt die Kirche in Kneiting.
1505 Territoriale Trennung des Gebietes um Pettendorf in den bayerischen (Kneiting und Mariaort) und den pfalz-neuburgischen Teil (Die Ursache für den Eingriff bildete der Landshuter Erbfolgekrieg von 1504/1505, siehe auch Altbayerischer Grenzstein).
1600 In Kneiting werden 5 Häuser, eine Hofstätte mit 4 Weinbergen, 21 Äcker, eine Wiese und zwei Gärten erwähnt, die dem Kloster St. Jakob gehören.
1709  versucht die Reichsstadt Regensburg das Pflegegericht Stadtamhof einzuverleiben und damit auch Winzer, Kneiting und Mariaort, was aber am Widerstand von Kaiser Joseph I, nicht gelang. Pettendorf blieb im pfalz-neuburgischen Teil.
1808 Die Gemeinden Kneiting und Pettendorf wurden geschaffen.
1815 Am Kneitinger Berg wurde ein Freudenfeuer entfacht, wo man die Befreiung Deutschlands aus der Hand Napoleons feierte.
1830 Um diese Zeit wurde die Alte Straße über den Kneitinger Berg nach Etterzhausen in das Flußtal der Naab, südlich von Kneiting über Mariaort verlegt. Jahrhunderte lang führte der Weg die Reisenden über den Kneitinger Berg am Goldberg vorbei nach Etterzhausen.
1833 Der Lehrer Simon Koller  weist auf die reichhaltigen Braunkohlelager bei Kneiting hin.
1834 In Kneiting wurde bereits Braunkohle abgebaut. Die Kohlevorkommen sind bereits seit den 1820er Jahren bekannt.
1859 Die Straße von Kneiting nach Pettendorf befindet sich in einem sehr schlechten Zustand.
1862 Bau des Schulhauses in Kneiting.
1863 Einweihung des Kneitinger Schulhauses.
1872 Gründung der FF Kneiting.
1876 Blitzeinschlag in den Kirchturm.
1878 Die Bürger von Kneiting kaufen die „Alte Straße“ über den Kneitinger Berg nach Etterzhausen.
1885 Königlich-Bayerische Obstbaumausstellung in Kneiting.
1891 Die Gemeinde Kneiting kauft die Wasserrrechte von  Anton Lankes und errichtet die Wasserleitung, die am 22.2.1892 Ihrer Bestimmung übergeben wurde. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 20.000,- Mark.
1892 Die Wasserleitung in Kneiting wird fertiggestellt.
1906 Gründung der FF Mariaort und des Schützenvereines Kneiting.
1907 Das erste Telefon kam nach Kneiting.
1918 bis 1921 erhalten Pettendorf und Kneiting das elektrische Licht.
1920 Das Kriegerdenkmal wird errichtet.
1933 Die Poststelle Kneiting wird eingerichtet.
1939 Die Gemeinde Kneiting hat 426 Einwohner.
1945 Kneiting hat 528 Einwohner.
1946 Kneiting hat 602 Einwohner.
1950 Kneiting hat 583 Einwohner.
1958 Kneiting hat 479 Einwohner.
1963 Kneiting hat 448 Einwohner.
1971 Pettendorf hatte 1367 Einwohner und Kneiting 448 Einwohner. Die Regierung schlug vor, daß mehrere Gemeinden in die Stadt Regensburg eingegliedert werden sollten. Doch wurde dieser Vorschlag nach Einspruch des Landrates Deininger nicht realisiert.
1972 Kneiting hat 485 Einwohner.
1975 Kneiting hat 565 Einwohner. Gemäß der "Empfehlung" der Bayerischen Staatsregierung vom 30. Oktober 1975 wird ab 1978 ein Zusammenschluss der Gemeinden Pettendorf und Kneiting vollzogen werden, diese Großgemeinde wird wird dann mit in eine Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit Pielenhofen und Wolfsegg eingegliedert, wobei der Sitz in Pettendorf verbleibt.
1978 Die Gemeinden Pettendorf und Kneiting werden im Zuge der Gemeindegebietsreform zusammengelegt. Bürgermeister ist Alfons Eichhammer.
2000 Kneiting wird im Rahmen der Neuordnung der Kirchenbereiche der Pfarrei Pettendorf zugeschlagen.
Aus der Chronik der FF Pettendorf,
zusammengestellt von Max Knott
mit Unterstützung von Gustav Motyka
und Manfred Kroneder
 


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