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Filialkirche St. Peter und Paul

 
Das heute bestehende Bauwerk ist auf den Grundmauerresten einer Vorgängerkirche errichtet worden. Der Bau geht auf die Zeit vor 1442 zurück. Bemerkenswert ist die Ausrichtung des Glockenturms: In der Regel wurden die Türme nach Osten, Richtung Jerusalem errichtet. Der Turm war aus Bruchstein als sog. Dachreiter aufgeführt. !876 schlug der Blitz ihn den Turm ein. 1884 musste der Turm wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Nach einigem Streit über den neuen Standort des Turmes entschied man sich für den heutigen Platz im Westen der Kirche. Auf einem 1,5m dicken Fundament wurde der neue, 35m hohe Turm errichtet.
Der Hochaltar mit seinen vier Säulen aus rotem Marmor ist ein ehemaliger Seitenaltar des Doms St. Peter und Paul in Regensburg. Dort stand er bis 1839 als Urbanaltar. Im Zuge einer Umgestaltung dessen, wurde er nach Kneiting "verlegt".
Ursprünglich bildete das große Altarbild allein den Hochaltar. Es zeigt den Märtyrertod der Apostel Petrus und Paulus im Hintergrund, während sie sich im Vordergrund verabschieden.
Das Deckengemälde zeigt die Fernweihe der Kapelle in Kager durch Papst Leo IX.
 


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